Maha Sambodhi Dharma Sangha
Biographie

  1. Familie und Kindheit
  2. Schule und religiöse Erziehung
  3. Palden Dorje's Krankheit
  4. Palden Dorje verschwindet
  5. Beginn der Meditation
  6. Schlangenbiss und Wunder
  7. Weg zum Bara Distrikt
  8. Meditierend in einem Grubenverschlag
  9. Rede im Dschungel von Halkhoriya
  10. Die Meisterleistung, ohne Nahrung zu leben
  11. Wiedererscheinen im Ratanpur Dschungel

1. Familie und Kindheit

Ram Bomjan In Childhood

Maha Sambodhi Dharma Sangha (früher Palden Dorje, geboren Ram Bahadur Bomjan) wurde am 10. April 1990 zwischen 2.25 Uhr und 4.00 Uhr früh in der Ortschaft Ratanpur, Bara Distrikt, Nepal, geboren.

Father And Mother Of Ram Bahadur Bomjan Tamang

Ram’s Eltern sind Farmer. Seine Mutter, Maya Devi, wurde mit 12 Jahren verheiratet. Sie hat 5 Söhne und 4 Töchter. Ram war ihr dritter Sohn. Während ihrer Schwangerschaft mit ihm musste sie feststellen, dass sie nicht in der Lage war, Fleisch zu essen ohne krank zu werden. Der Sohn, den sie Ram nannte, würde kein Fleisch essen. Er würde das Haus von Klein auf für lange Zeiträume verlassen.

Birth House Of Ram Bahadur Bomjan Tamang

Ram freute sich immer darüber, einen Lama oder eine heilige Person zu sehen und imitierte sie ganz genau. Er schien oft in Gedanken verloren und sprach wenig. Wann auch immer jemand ihn ansprach, antwortete er mit einem Lächeln und behandelte alle Menschen, egal welchen Alters, gleich.

Nach Aussagen von seiner Familie und Nachbarn verhielt sich Ram Bomjan oft ganz anders als die Freunde seiner Kindheit, beobachtete häufig andere Menschen in ihrer Andacht und betete selbst. Er wurde beschrieben als mit einer friedvollen Natur geboren und dass er niemals streiten oder ein Tier töten würde. Mit fünf Jahren fing er an, nur noch Reste als Nahrung zu sich zu nehmen und blieb hungrig, wenn nichts übrig war.

2. Schule und religiöse Erziehung

Ram Bahadur Bomjan Tamang, Boy-Monk

Er lernte sehr ernsthaft und spielte nur selten mit anderen Kindern, blieb lieber allein. Er verbrachte seine Zeit mit dem Lesen von Schriften, meditierend und den Pipal-Baum verehrend, was ihm Freude zu machen schien. Da Ram’s Vater dieses Verhalten beobachtete, sandte er ihn zum weiteren Studium der Schriften von Lama Chhyoi zu Samden Lama in ihrem Ort. Danach entschied Ram, ein religiöses Leben zu führen.

Er wurde von Som Bahadur Lama von Sudha in die Bruderschaft der Mönche aufgenommen, Schutzbefohlener 8 des Chitwan Village Development Komitée’s.

Guru Som Bahadur Lama

Som Bahadur Lama sagte über seinen Schutzbefohlenen: “Er war gehorsam. Er sagte zu meinem Wort niemals ‘nein’. Er war freundlich und umgänglich, und er erhielt in dieser Weise seine Ausbildung. Er pflegte häufig zu sagen, dass er sich mehr zur Meditation hingezogen fühle, denn zum Lesen von Büchern.”

Ihm wurde die Einweihung "Panchasheel" gewährt. Panchasheel ist ein Sanskritbegriff für eine buddhistische Initiation, die aus fünf Gelübden wie folgt besteht:
  1. Man darf keine Tiere töten (es ist wünschenswert, Vegetarier zu sein).
  2. Man darf nicht stehlen.
  3. Man darf nicht lügen.
  4. Man hat sexuelles Fehlverhalten zu unterlassen.
  5. Man darf keine vergiftenden Substanzen zu sich nehmen.

Ram wurde zusammen mit einer Gruppe von insgesamt neun Schülern eingeweiht. Ram lehnte es ab, sich vor der Einweihung das Haar abschneiden zu lassen, was üblicher Brauch war. Es war nach dieser Einweihung, dass Ram den Namen “Palden Dorje erhielt”.

Guru Som Bahadur Lama And Palden Dorje Lama

Es war Brauch für die Eingeweihten, bis zu einem Monat in einer Höhle zu meditieren. Som Bahadur Lama war überrascht über die Leichtigkeit, mit der Palden Dorje sich in die Situation einfand, nur wenig Nahrung benötigte. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte er, dass der Junge eine natürliche Begabung für tiefe und langanhaltende Meditation hatte.

Nach Beendigung seiner zweijährigen Ausbildung fuhren alle neun Eingeweihten zur Besichtigung nach Lumbini, den Geburtsort von Lord Buddha. Palden Dorje schien von diesem Ort ganz und gar angetan zu sein, und es schien seinen religiösen Beschluss zu vertiefen. Die anderen acht Eingeweihten fuhren zurück, doch er lehnte es ab zurückzufahren. Stattdessen ging er nach Dehradun, um seine religiöse Ausbildung bei den Gurus von Dehradun weiterzuführen. Später kehrte er nach Nepal zurück in die schöne an einem See gelegene Stadt Pokhara.

3. Palden Dorje's Krankheit

Hier war es, dass Palden Dorje krank wurde und unfähig war, seinen Unterkörper zu bewegen. Bekümmert sandten seine Lehrer ihn zur Genesung nach Hause. Während dieser Zeit flehte er seine Familie an, kein Tier zu opfern oder irgendwelchen Alkohol zu sich zu nehmen, weil sonst weitere Komplikationen auftreten würden. Es ging ihm dann besser, doch er hinkte immer noch als er in der Nacht des 16. Mai 2005 von zu Hause verschwand.

4. Palden Dorje verschwindet

Als sich seine Mutter der Situation bewusst wurde, alarmierte sie das ganze Dorf, und alle beteiligten sich an der Suche nach ihm. Ein ortsansässiger Junge behauptete, ihn gesehen zu haben während er einen Mangobaum schüttelte. Palden Dorje kam näher und hob eine Mango auf, und dann stieg er voll bekleidet in einen Fluss. „Ich dachte, du wärst verschwunden,“ – bemerkte der Junge zu Palden Dorje.

Room Of Palden Dorje

“Bin ich es?” – erwiderte Palden Dorje. – “Du solltest besser nach Hause gehen, und pass auf, dass du mich nicht berührst.” Der Junge rannte nach Hause, um seine Geschichte zu erzählen, doch anfangs glaubte ihm niemand. Die Angehörigen von Palden Dorje liefen zur Schlucht. Als sie ihn fanden lächelte Palden Dorje sie an, so wie es seine Gewohnheit war. Sie sagten ihm, dass er heimkommen solle. “Ich werde um 4.00 Uhr nach Hause gehen,” – sagte Palden Dorje. Seine Familie entschied, es wäre weise, ihn im Auge zu behalten, und so blieben einige seiner Geschwister bei ihm.

Um vier Uhr hob er zwei Mangos auf und begann, eine zu essen. Er sagte seinem kleinen Bruder, er solle ihm Wasser, Reis, seine Lama-Robe, eine Gebetskette und ein Bild von Buddha bringen. Sein kleiner Bruder gehorchte. Palden Dorje’s Schwester kam, um Palden Dorje zu sagen, dass er sofort nach Hause kommen solle. Als sie sah, wie ausgezehrt er nach der vorangegangenen Krankheit aussah, weinte sie und flehte ihn an heimzukommen. Palden Dorje sagte ihr, dass sie aufhören solle zu weinen, und sie ging nach Hause.

5. Beginn der Meditation

Palden Dorje, der in einer meditativen Haltung dasaß, schien in eine Trance zu gehen. Er fing an, sich selbst Fragen zu stellen und sie laut zu beantworten. Die anderen Dorfbewohner kamen und sagten Palden Dorje, dass er sich nicht so töricht verhalten und nach Hause kommen solle.

First Place Where He Start His Meditation

Sie befürchteten, er müsse krank oder verrückt sein. Als Palden Dorje’s älterer Bruder ihn berührte, wurde Palden Dorje’s Körper über alle Maßen heiß und rot. „Bitte lasst mich allein, oder einer von uns könnte sterben“ – sagte Palden Dorje. – „Wenn irgendjemand mich oder meine Angelegenheiten um Mitternacht stört, werde ich 20 Jahre meditieren müssen; doch wenn alles gut geht, werde ich 6 Jahre meditieren.”

Dann zog Palden Dorje los, um einen guten Meditationsplatz im Wald zu finden, gefolgt von seinem Bruder und in einiger Entfernung von den Dorfbewohnern. Seine Eltern bestanden darauf, dass er etwas zu essen und Wasser mitnahm. Schließlich erreichte er um 11.00 Uhr vormittags am 18. Mai 2005 seinen Bestimmungsort. Dies war der Tag, an dem die Dorfbewohner von Ratanpur Buddha Jayanti (Vesak) feierten. Er ließ sich unter einem Pipal-Baum nieder, nachdem er 10 verschiedene Früchte vor einem Bild von Buddha dargebracht hatte.

First Meditation Tree At Ratanpuri Site

Ungefähr 30 Dorfbewohner sahen, wo Palden Dorje meditierte, und sie hinterließen eine Opfergabe von über tausend Rupien, so wie es an Buddha Jayanti (Buddha’s Geburtstag) Brauch war. In dieser Nacht kamen um 24.00 Uhr einige Spitzbuben, um Palden Dorje zu stören und die Opfergabe zu stehlen. Sie stritten sich um das Geld, und später entschuldigten sie sich vor den Dorfbewohnern. Nachdem sie gestanden hatten, baten sie Palden Dorje um Vergebung.

So verließ Palden Dorje am 24. Mai 2005 den ersten Meditationsplatz und ging weiter in Richtung Norden. Zu diesem Zeitpunkt gab er seinem zweitältesten Bruder sechs Pipal-Blätter und sagte ihm, diese in ein Gefäß mit Öl zu legen. Er sagte, so lange seine Familie die Blätter aufheben würde, wäre alles in Ordnung. Seine Angehörigen weinten als er sie verließ.

Six Pipal Leaves In The Oil

Wieder sorgten sich die Dorfbewohner um den Verbleib von Palden Dorje, und am späten Nachmittag hatte ein Kuhhirte ihn an seinem neuen Meditationsort gesehen. Die Dorfbewohner sandten einige Mitglieder seiner Familie los, um ihn heimzubringen. Aber Palden Dorje lehnte das an und begab sich zu einem anderen Pipal-Baum im Osten.

Meditating At Pipal Tree At Ratanpuri Site

Palden Dorje sagte seiner Familie, dass er die Meditation fortführen müsse, ganz gleich, was es kosten würde. Er zog einen Grenzstrich um seinen Meditationsbereich herum, und die Dorfbewohner und seine Angehörigen errichteten einen Zaun für ihn. Mehr und mehr Menschenmengen versammelten sich an dem Ort, so bat Palden Dorje darum, eine Hütte für ihn zu bauen und von allen Seiten mit Plastik abzudichten, worin er 15 Tage lang blieb. Danach sagte Palden Dorje, „ich habe einige Energie erhalten, so dass ich jetzt draußen unter einem Baum meditieren kann“.

Es gab in der Dorfgegend eine schreckliche Dürreperiode. Palden Dorje sagte ihnen, dass sie zu einem Schlangengott beten sollten und nach 5 Tagen fing es an zu regnen. Am 75. Meditationstag öffnete er seine Augen und bat seinen älteren Bruder, ihn mit den Worten „Om Namó Gurú Búddha Gyáni” anzusprechen. Dann war er wieder in seiner Meditation. Seit diesem Tag wurde er angesprochen mit “Om Namo Guru Buddha Gyani” (Gegrüßt sei der Meister der Weisheit Buddha’s.)

Om Namo Guru Buddha Gyani  
27. Dezember 2010  

Om Namó Gurú Búddha Gyáni

Am 18. August 2005 rief Palden Dorje seine Freunde, die Lamas waren, zusammen. Sie fragten ihn, wie Palden Dorje ohne Wasser überleben konnte. Palden Dorje antwortete, dass zwei Schlangengottheiten ihn von beiden Seiten beschützten. An diesem Tag wechselte Palden Dorje auch seine Kleidung und trug ein weißes Gewand, genannt Ngag.

Tapasvi

6. Schlangenbiss und Wunder

Am 6. November 2005 wurde Palden Dorje von einer Schlange gebissen, und Palden Dorje’s Körper wurde vergiftet. Palden Dorje schwitzte mehr als zwei Liter aus während er weiterhin meditierte und konnte somit die Vergiftung überstehen. Palden Dorje’s Anhänger glauben, dass er an diesem Tag erleuchtet war, da ein Bodhisattva die Fähigkeit hat, in Verbindung mit einem Baum, Erde und Stein zu überleben, Schlangengift zu verarbeiten, unberührt vom Wind zu bleiben und die Sprache jeder Kreatur zu verstehen.

Nepalese Tapasvi

Am 8. November 2005 sagte Palden Dorje den Leuten, dass er nicht die Kraft eines Buddha hätte und bat sie, ihn nicht als eine Inkarnation von Buddha zu propagieren.

“Lasst mich in Frieden, und dann wird bald im Land Frieden sein,” – sagte Palden Dorje. Aber die Menschenmassen nahmen immer weiter zu und Leute sangen und errichteten laut Radio HBC 94 FM, die den Ort am 10. Dezember 2005 besuchten, einen Marktplatz. Die Menschenmenge wurde in einer Entfernung von etwa 50 Metern gehalten. Alle Zeugen behaupteten, dass Palden Dorje weder aß noch trank noch ging, um sich zu erleichtern. Er saß einfach da und meditierte unter dem Pipal-Baum. Die verblüfften Zuschauen nahmen immer weiter zu.

7. Weg zum Bara Distrikt

Pipal The Tree Where Bomjan Had Been Meditating The Last 10 Months

Nach etwa zehn Monaten der Meditation verschwand Palden Dorje am 11. März 2006. Er gab keine Erklärung, und einige glaubten, er wäre entführt worden. Seine Anhänger hatten jedoch die Theorie, dass er tiefer in den Wald hineingegangen sei, um einen ruhigeren Platz zum Meditieren zu suchen.

Bomjan Left His Clothes 40 Metres South From His Meditation Site

Nachdem die Möglichkeit eines Verbrechens ausgeräumt war, stellte die Polizei die Suche nach ihm ein. Aufgrund des Verdachts von Geldwäsche, froren die Behörden das Bankkonto des örtlichen Komitée’s ein, das das Management der Menschenmengen übernommen hatte. Auf dem Konto waren über 600.000 Rupien ($ 7.950) zusammengekommen, doch es gab kein Anzeichen für Geldwäsche.

Am 19. März traf eine Gruppe von Palden Dorje’s Anhängern ihn ungefähr 2 Meilen (3 Kilometer) südwestlich von seinem Meditationsplatz. Sie berichteten, dass sie dreißig Minuten mit ihm sprachen, in denen Palden Dorje sagte: “Es gibt hier keinen Frieden (keine Ruhe)” und dass er in sechs Jahren zurückkehren würde, was in 2011 oder 2012 sein würde. Er hinterließ eine Nachricht für seine Eltern, denen er mitteilte, sich keine Sorgen zu machen.


Am 25. Dezember 2006 entdeckten Dorfbewohner Palden Dorje meditierend im Bara Distrikt. Er trug ein Schwert bei sich zum Schutz im Dschungel, die Berichterstatter daran erinnernd, dass „sogar Gautama Buddha sich selbst schützen musste,“ und behauptete, in der Zwischenzeit nichts außer Kräuter gegessen zu haben.

Er bestätigte erneut seine sechsjährige Verpflichtung und sagte, er würde den Leuten erlauben zu kommen und ihn zu beobachten, solange sie einen gewissen Abstand zu ihm halten und ihn nicht stören. Als ein Berichterstatter darauf hinwies, dass Pilger, die zu seinem Meditationsort kämen, in seinem Namen Spenden geben würden, bat er darum, die Spenden nicht zu missbrauchen oder für Werbezwecke zu verwenden. Eine neue Welle von Besuchern kam, um ihn zu sehen und an seinem neuen Meditationsplatz zu beten. Am 8. März 2007 verließ er den Bara Distrikt, um erneut einen ruhigeren Platz zum Meditieren zu finden.

8. Meditierend in einem Grubenverschlag

Meditating In Pit

Am 26. März 2007 fand Inspektor Rameshwor Yadav von der örtlichen Polizeibehörde Nijgadh Palden Dorje innerhalb eines bunkerähnlichen Grabens, etwa sieben Fuß im Quadrat groß. Ein Polizeiteam unter Yadav’s Kommando war zu dem Platz gegangen, nachdem sich die Nachricht verbreitet hatte, dass Palden Dorje dort unterirdisch meditieren würde. „Sein Gesicht war sauber und das Haar gut gekämmt” – sagte Yadav.

The Underground Meditation

Nach seiner Aussage ist der Bunker von allen Seiten zementiert und mit einem Ziegeldach versehen eingebaut. Indra Lama, ein Ortsansässiger, der auf Palden Dorje seit Beginn seiner intensiven Meditation aufpasst sagte, dass der Bunker auf Bitte von Palden Dorje gefertigt wurde. „Nachdem er vor einer Woche Audienz gewährt hatte, äußerte er den Wunsch, in der Erde zu meditieren; so bauten wir ihn” – sagte er.

9. Rede im Dschungel von Halkhoriya

Palden Dorje Devotees

Am 2. August 2007 wandte sich Palden Dorje an eine große Menschenmenge im Halkhoriya Dschungel im Bara Distrikt im südlichen Nepal. Das „Namo Buddha Tapoban Komitée”, das sich der Aufgabe hingibt, auf Palden Dorje aufzupassen, hatte das Zusammenkommen zu dem Treffen organisiert.

Queue

Eine Vorankündigung über die allererste Predigt des Jungen wurde vom lokalen FM Radiosender ausgestrahlt, und das Komitée lud auch Leute per Telefon ein. Etwa dreitausend Menschen kamen zusammen, um Palden Dorje’s Ansprache zu hören. Von dem Ereignis wurde ein Video gemacht. Laut Aussage von Upendra Lamichhane, einen Blogger, der einen Artikel schrieb und Fotos von dem Treffen machte, war Palden Dorje’s Botschaft, “Der einzige Weg, durch den wir diese Nation retten können, ist durch Spiritualität”.

Giving A Message

Dies war seine Rede:
Eine Botschaft des Friedens an unsere heutige Welt.

Mord, Gewalt, Gier, Zorn und Versuchung haben die menschliche Welt zu einem hoffnungslosen Ort gemacht. Ein schrecklicher Sturm ist über die Menschheit hereingebrochen, und dieser führt die Welt zur Zerstörung. Der einzige Weg die Welt zu retten, ist der Pfad des Dharma. Wenn wir nicht den rechtschaffenen Pfad der spirituellen Praxis beschreiten, wird diese hoffnungslose Welt mit Sicherheit zerstört werden. Daher folgt dem Pfad der Spiritualität, und gebt diese Botschaft an eure Mitmenschen weiter. Stellt niemals Hindernisse, Zorn und Zweifel in den Weg meiner Meditationsmission. Ich zeige euch nur den Weg; ihr müsst selbst danach trachten. Was ich sein werde, was ich tun werde, wird sich in den kommenden Tagen offenbaren.

Die Erlösung der Menschheit, die Erlösung aller Lebewesen und Frieden in der Welt sind meine Ziele und mein Weg. Namo Buddha Sangaya, Namo Buddha Sangaya, Namo Sangaya. Ich meditiere auf die Befreiung dieser Welt vom Meer der Gefühle, auf unser Lossagen von Zorn und Versuchung, ohne auch nur einen Moment vom Pfad abzukommen. Für immer sage ich mich los von meinem Leben und meinem Heim. Ich setze mich für die Rettung aller Lebewesen ein. Aber in dieser undisziplinierten Welt wird mein Praktizieren auf bloße Unterhaltung reduziert. Das Praktizieren und die Hingabe vieler Buddhas sind auf die Verbesserung und das Glück der Welt ausgerichtet. Es ist unerlässlich, jedoch sehr schwierig, diese Praxis und Hingabe zu verstehen. Obgleich diese einfache Erkenntnis leicht zu verstehen ist, verstehen die Menschen nicht, dass sie eines Tages diese ungewisse Welt verlassen und mit dem Herrn des Todes gehen müssen. Unsere langjährige Bindung an Freunde und Familienmitglieder wird sich in Nichts auflösen. Wir müssen den angehäuften Reichtum und Wohlstand hinter uns lassen. Was nützt es mir, wenn ich glücklich bin, aber alle, die mich von Anfang an liebten – meine Mutter, Vater, Brüder, Verwandte unglücklich sind? Darum muss ich, um alle fühlenden Wesen zu retten, im Geiste Buddha's sein und aus meiner unterirdischen Höhle hervorkommen, um „vajra“ Meditation durchzuführen. Um dies zu tun, muss ich den richtigen Pfad erkennen und Wissen erlangen, darum stört bitte nicht mein Praktizieren. Durch die Praxis löse ich mich von meinem Körper, meiner Seele und von diesem Dasein.

In dieser Situation wird es 72 Göttinnen Kalis geben. Verschiedene Götter werden gegenwärtig sein, begleitet vom Klang des Donners und des "tangur", und alle himmlischen Götter und Göttinnen werden eine Puja (rituelle Verehrung) darbringen. Deshalb kommt nicht hierher, ehe ich eine Botschaft gesendet habe. Und erläutert dies bitte anderen.

Verbreitet das spirituelle Wissen und die spirituellen Botschaften in der ganzen Welt. Gebt die Botschaft vom Weltfrieden an alle weiter. Trachtet nach dem rechtschaffenen Pfad, und Weisheit wird euer sein.

11. Die Meisterleistung, ohne Nahrung zu leben

Ein Durchschnittsmensch, der aufhört Flüssigkeit zu sich zu nehmen, wird innerhalb von drei bis vier Tagen an Dehydration sterben. Nach Eintrag im Guinessbuch der Rekorde beträgt die längste Zeit, die ein Mensch ohne Wasser überlebt hat 18 Tage. Palden Dorje andererseits scheint seine Meditation nicht zu unterbrechen um zu essen oder zu trinken.

Tapasvi Ram Bahadur Bomjon

Es wurde beobachtet, dass Palden Dorje den Baum nicht verließ, zumindest tagsüber nicht, doch es war niemandem erlaubt, zu nah an ihn heranzukommen. Zwischen 5.00 Uhr nachmittags und 5.00 Uhr morgens war es niemandem erlaubt, ihn zu sehen, und aus diesem Grunde wurde ein Sichtschutz errichtet. Viele Leute spekulierten, dass er während dieser Zeit aß und Wasser trank.

Einige Unterstützer glauben, dass Diskussionen über Leben ohne Nahrungsaufnahme irrelevant sind und dass die Fähigkeit, Tag für Tag fast bewegungslos in derselben Position zu sitzen, ungeachtet jeglicher Witterungsextreme einschließlich eines kalten Winters und einer Monsunzeit bemerkenswert ist. Der amerikanische Schriftsteller George Saunders zum Beispiel besuchte Palden Dorje und beobachtete ihn eine ganze Nacht hindurch und war von Palden Dorje’s perfekter regungsloser Gestalt beeindruckt, zumal während eines abendlichen Klimas, das dem viel besser gekleideten Journalisten unerträglich kalt erschien.

Ram Bomjan Chorten

Im Dezember 2005 überwachte ein neunköpfiges Regierungskomitée, geleitet von Gunjaman Lama, Palden Dorje sehr sorgfältig für 48 Stunden und beobachtete, dass er während dieser Zeit weder Nahrung noch Wasser zu sich nahm. Von diesem Test wurde auch eine Videoaufzeichnung gemacht. Es war ihnen jedoch nicht möglich, näher als 3 Meter an ihn heranzukommen oder Messungen seiner Vitalfunktionen vorzunehmen. Die nepalesische Regierung plante, eine mehr wissenschaftlich ausgerichtete Studie vorzunehmen, doch der Plan wurde nie durchgeführt.

The Boy With Divine Powers

In 2007 produzierte der Discovery Channel einen Dokumentarfilm mit dem Titel "Der Junge mit den göttlichen Kräften". Bei ihrem ersten viertägigen Versuch wurde die Filmcrew gebeten, außerhalb eines mit Stacheldrahtzaun versehenen Bereiches zu bleiben, und die Infrarot-Möglichkeiten ihrer Kameras konnten keinen Beweis für den Körper unten am Baum, wo Palden Dorje während ihrer non-stop-Aufnahmen saß, erbringen. Bei einem zweiten Versuch wenige Wochen später war es der Filmcrew jedoch möglich, Palden Dorje ununterbrochen für 96 Stunden Tag und Nacht zu filmen; während dieser Zeit hat er keine Flüssigkeit oder Nahrung zu sich genommen. Nach Aussage von Wissenschaftlern auf dieser Dokumentation würde ein Durchschnittsmensch nach vier Tagen ohne Flüssigkeitszufuhr an Nierenversagen sterben. Der Junge zeigte keinerlei typische körperliche Verfallserscheinungen wie sie durch Dehydration verursacht werden. Eine von der Filmcrew vorgenommene eingehende Untersuchung des Bereiches um den Baum herum wo Palden Dorje saß, enthüllte auch keine versteckte Nahrungsversorgung oder Wasserleitung.

12. Wiedererscheinen im Ratanpur Dschungel

Speech, November 10, 2008

Am 10. November 2008 erschien Palden Dorje wieder und sprach zu einer Gruppe von Devotees in dem entfernten Dschungel von Ratanpur, 150 km (95 Meilen) südöstlich von Kathmandu, nahe Nijgadh. Sein Haar war schulterlang, und sein Körper war in ein weißes Tuch gewickelt.

Übersetzt von: Gabriela

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